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Wahltarife

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Nicht jeder will den Gold-Standard
Entgegen exzellenter Prognosen stockt das Geschäft mit Zusatzversicherungen.
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Viermonats-Bilanz: Wachsendes Angebot, verhaltende Nachfrage
Mehr Wahlfreiheit wollte Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) Versicherten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) mit Inkrafttreten des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes einräumen, mehr Wettbewerb sollte zwischen den 1.239 Krankenkassen entstehen. In der Tat haben sich die meisten Kassen dem Diktat der Ministerin gebeugt und sich seit dem 1. April schrittweise mit Wahltarifen auf dem Markt positioniert. Doch trotz des inzwischen breiten Spektrums an Tarifen begegnen viele Versicherte Wahltarifen noch mit Skepsis. Das zumindest zeigen erste Rückmeldungen der Kassen darüber, wie viele Versicherte sich in den vergangenen vier Monaten in Selbstbehalttarife, Hausarzttarife oder Tarife zu besonderen Versorgungsformen eingeschrieben und gewählt haben. 
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