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Fachjournalismus

E-HealthCom
Patientenorientierung durch Wettbewerb
Führt die Konkurrenz der Leistungsanbieter tatsächlich zu einer besseren Versorgung für Versicherte? Antworten auf diese und andere Versorgungsstrukturfragen gab es beim BMC-Jahreskongress im Januar.
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Die GesundheitsWirtschaft
Armut macht krank – Wohlstand auch
36 Millionen Menschen sterben jährlich an den Folgen nicht-übertragbarer Erkrankungen. Insbesondere in Entwicklungsländern nimmt die Zahl der Betroffenen drastisch zu. Die UNO will nun gegensteuern.
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Deutsches Ärzteblatt
Journalisten sind mächtige Promotoren für die Gesundheit
Welche Rolle nehmen die Medien bei der Kommunikation komplexer Zusammenhänge globaler Gesundheitsfragen ein? Mit dieser Frage beschäftigte sich eine Diskussionsrunde des Deutschen Ärzteblatts im Vorfeld des 3. Weltgesundheitsgipfels.
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Deutsches Ärzteblatt
Innovatives Organisationsmodell
zur Förderung globaler Gesundheit
Mehr als eine Milliarde Menschen leiden an vernachlässigten und armutsassoziierten
Erkrankungen: Produktentwicklungspartnerschaften schließen diese Gesundheitsforschung – von der Wirkstoffsuche bis hin zur Marktreife.
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Deutsches Ärzteblatt
Forschung in Afrika
Mehr als ein Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts sollen die Staaten der Afrikanischen Union für Forschung ausgeben. Bisher erreichen nur wenige Länder dieses Ziel. Doch es gibt hoffnungsvolle Ansätze und erste wissenschaftliche Erfolge.
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Deutsches Ärzteblatt
Freunde helfen sich mit Ideen
Der krisengebeutelte Mittelmeerstaat muss Geld sparen und effizienter arbeiten, auch im Gesundheitswesen. Wie das funktionieren kann, wollen griechische  Gesundheitspolitiker nun von Deutschland lernen – im Schnelldurchlauf.
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MEDI Times
Drei Jahre HZV - Selektivverträge als zweites Standbein
Gute drei Jahre ist es her, da haben die AOK Baden-Württemberg, der Deutsche Hausärzteverband und MEDI Baden-Württemberg in Berlin den bundesweit ersten Vollversorgungsvertrag nach § 73b SGB V unterschrieben. Am 12. Mai stellten die Vertragspartner erstmals Erfahrungen und Ergebnisse des hausarztzentrierten Versorgungsvertrages vor - und präsentierten gleichzeitig ihr Forderungspaket zum geplanten Versorgungsgesetz der Bundesregierung. Eines ist für die drei Akteure klar: Eine Einheitsblockphilosophie á la Berlin führt nicht zu einer besseren Patientenversorgung.
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f&w
Nicht jeder will den Gold-Standard
Entgegen exzellenter Prognosen stockt das Geschäft mit Zusatzversicherungen.
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Deutsches Ärzteblatt
Transformationsprozess: Alte Strukturen als Erblast
Als der Eiserne Vorhang vor etwa 20 Jahren fiel und der Transformationsprozess in den Ländern Mittel- und Osteuropas sowie Zentralasiens begann, waren viele voll der Hoffnung...
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Deutsches Ärzteblatt
Das Portrait. Prof. Dr. med. Gudrun Neises. Immer unter Volldampf
Die Nahtstelle zwischen Medizin und Wirtschaft hat Neises früh interessiert. Vor einigen Jahren hängte sie ihren Arztkittel tatsächlich an den Nagel und lehrt seitdem an der Hochschule Fresenius in Idstein – als Stada-Stiftungsprofessorin für Gesundheitsmanagement.
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Deutsches Ärzteblatt
Öffentlich-Private Partnerschaften. Eine Alternative, aber kein Allheilmittel
Um den Investitionsstau in den Krankenhäusern zumindest teilweise aufzulösen, schlagen öffentliche Träger und die Privatwirtschaft mit Kooperationsmodellen neue Wege ein. Aus der Finanzierungsverantwortung stehlen dürfen sich die Bundesländer deshalb jedoch nicht.
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Deutsches Ärzteblatt
Universität Bonn: Erstes Institut zur Patientensicherheit
Erstmals in Deutschland geht ein eigenes Institut den Ursachen von Fehlern auf den Grund.
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Deutsches Ärzteblatt
Integrierte Versorgung. Was gut ist, setzt sich durch
Im nächsten Jahr endet die Anschubfinanzierung für die integrierte Versorgung. Etliche Verträge werden deshalb gekündigt. Zukunft haben vor allem flächendeckend angelegte Projekte, die sich möglichst selbst tragen.
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Deutsches Ärzteblatt
Streitgespräch: Sind Vertragsärzte noch Freiberufler?
Viel zu wenig, sagt Martin Grauduszus (links), Präsident der Freien Ärzteschaft. Ihre Entscheidungsfreiheit werde immer weiter eingeschränkt. Ja, sagt Dr. med. Andreas Köhler (rechts), Vorstandsvorsitzender der KBV. Aber man müsse wichtige Elemente der Freiberuflichkeit in die neue Kooperationswelt hinüberretten.
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Medi TIMES
Medi setzt weiter auf die kollektive Zulassungsrückgabe
Am 19. September ist es wieder soweit: Auf den Straßen rund um das Brandenburger Tor in Berlin werden sich erzürnte Ärzte treffen, vielleicht werden sich auch einige Patienten...
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Der Kassenarzt
Machen die Krankenhäuser das Rennen?
In: Der Kassenarzt Ausgabe: Oktober 2008
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Deutsches Ärzteblatt
Gemeinsamer Bundesausschuss. Neue Ära eingeläutet
Das oberste Gremium der gemeinsamen Selbstverwaltung hat erstmals öffentlich und in einer einzigen sektorübergreifenden Runde getagt. Eines der wesentlichen Elemente der letzten Gesundheitsreform ist damit umgesetzt
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Deutsches Ärzteblatt
Das Portrait. Dr. med. Eberhard Thoma. Streben nach Genauigkeit
Eigentlich ist Eberhard Thoma Chirurg. Doch von Zeit zu Zeit schlüpft er in eine andere Rolle – in die des Visitors.
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Deutsches Ärzteblatt
Risikomanagement. Sicherheitscheck kann zur Farce werden
2007 hatte das Aktionsbündnis Patientensicherheit Empfehlungen zur Prävention von Eingriffsverwechslungen an mehr als 2 000 Krankenhäuser gegeben. Erste Berichte aus der Praxis zeigen: Ganz so leicht fällt die Umsetzung nicht.
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Deutsches Ärzteblatt
Risikomanagement: Schlichtungsstellen zunehmend gefragt
2007 haben sich mehr Patienten wegen angeblicher Behandlungsfehler an die Ärztekammern gewandt als im Vorjahr. Die Zahl der Schadensersatzansprüche veränderte sich aber kaum.
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A+S aktuell
Diskussion um Kostenerstattung verschärft Systemzweifel
Der Streit innerhalb der Ärzteorganisationen um eine komplette Umstellung des derzeitigen Sachleistungsprinzips im ambulanten Sektor auf Kostenerstattung hat bestehende Zweifel am Kollektivsystem der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) verstärkt. Während die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) gegen eine vollständige Ablösung des Sachleistungsprinzips durch die Kostenerstattung votiert, halten die in der Allianz Deutscher Ärzteverbände zusammengeschlossenen Ärzteorganisationen eine solche Ablösung für sinnvoll – und arbeiten bereits an einem Grundkonzept für "Auffangorganisationen für die KVen".
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Der Kassenarzt
Einzelverträge – neuer und besserer Standard für alle?
Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Techniker Krankenkasse (TK) erläutert, warum Ärzte und Krankenkassen in Zukunft auf zwei Dinge setzen sollten: Qualität und auf Wettbewerb.
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Der Kassenarzt
prosper ganz schön propper - Integrierte Versorgung
Während kaum jemand den Überblick über Stand und Inhalt Integrierter Versorgungsverträge (IV-Verträge) behält, entwickelt sich ein ganz bestimmtes Modell heimlich, still und leise zum Erfolgsschlager: das prosper-Gesundheitsnetz der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See. Diesen Januar ist in der Region Lausitz bereits das fünfte sektorenübergreifende Versorgungsnetz an den Start gegangen.
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Deutsches Ärzteblatt
Streitgespräch mit Dr. med. Dieter Wettig und Dr. med. Dr. PH Jens Holst: Hat sich die Praxisgebühr bewährt?
Vor gut vier Jahren hat der Gesetzgeber die Praxisgebühr eingeführt. Sie halte Patienten von unnötigen Arztbesuchen ab, meint Hausarzt Dieter Wettig. Jede Form von Zuzahlung sei sozial ungerecht, kritisiert Gesundheitswissenschaftler Jens Holst. Auch können Patienten oft nicht beurteilen, wie krank sie sind.
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MEDI Times
Praxisgebühr: Verpuffter Steuerungseffekt
Sie ist umstritten, ungeliebt, wird als unsozial empfunden: Dennoch feiert die Praxisgebühr dieses Jahr ihr vierjähriges Bestehen. Doch die erhoffte Wirkung, wurde herausgefunden, ist mittlerweile so gut wie verpufft.
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Der Kassenarzt
"Laufende Debatten sind für die Ärzteschaft gefährlich!"
Der ehemalige Frontmann des Marburger Bundes will fortan für alle Ärzte kämpfen – nicht nur für Krankenhausärzte. Welche Konzeptideen dem Hamburger vorschweben und ob er sich als künftiger Bundesärztekammerpräsident sieht, darüber sprach er mit dem Kassenarzt. 
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DocCheck Newsletter
Jederzeit OP-bereit
Die steigende Flexibilität der Arbeitwelt mischt auch den Arztberuf neu auf. Der neue Trend geht zum DocHopper: mobil und überall einsatzbereit. Wer sich als Arzt darauf einlässt, ist bei Personalagenturen gern gesehen. Denn sie bieten eine Vielzahl von Vertretungsjobs im In- und Ausland. Und das Interesse steigt.
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Der Kassenarzt
Neues Versorgungsmodell: GERD den Kampf angesagt
Die Deutsche BKK, die Netzallianz Südniedersachsen, der Hartmannbund Niedersachsen und AstraZeneca Deutschland haben eine Mischung aus einem Rabatt- und einem Integrationsvertrag zur besseren Versorgung Refluxkranker abgeschlossen. Denn Ärzte und Patienten, finden die Vertragspartner, sollten endlich von dem befreit werden, was sie im Gesundheitswesen zunehmend belaste: das ständige Gefühl des Mangels.
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Der Kassenarzt
Ein Dorn im Auge von Krankenkassen und Ärztevertretern
Es ist so weit: Nach der Hausärztlichen Vertragsgemeinschaft und Vertragsbemühungen der ärztlichen Parallel- organisationen will nun auch die Kassenärztliche Bundesvereinigung stärker im Einzelvertragsgeschäft mitmischen – mithilfe einer Arbeitsgemeinschaft Vertragskoordinierung (ARGE). Ob ausgerechnet eine Organisation mit Körperschaftsstatus am Wettbewerb um bundesweite Einzelverträge teilnehmen sollte, ist unter Krankenkassen- und Ärztevertretern heftig umstritten.
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DocCheck Newsletter
Rosige Aussichten für Ärzte
Beinahe acht Stunden täglich, fand das Universitätsklinikums Münster (UKM) in einem Testlauf heraus, könnte ein Arzt einsparen, wenn Mitarbeiter des Pflegepersonals einige seiner üblichen Aufgaben übernehmen würden. Beflügelt von diesen Aussichten begannen zunächst zwei Abteilungen am UKM, die Theorie in die Praxis umzusetzen - und verhalfen damit Ärzten zu mehr Zufriedenheit.
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DocCheck Newsletter
Zähneklappern und Heulen
"Gejammer" über McZahn versteht Werner Brandenbusch nicht. Schließlich, findet der Vorstandsvorsitzende und Gründer der Dental-Discounter AG, entlaste das Konzept die Geldbörse der Verbraucher. Ein zu Unrecht gescholtener Gutmensch? Oder McZahn als Trend zur Ent-Medizinisierung? DocCheck fragte Kritiker und Fürsprecher.
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DocCheck Newsletter
Rezepte gegen den Ärztemangel
In: DocCheck Newsletter
Ausgabe 46/2005
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DocCheck Newsletter
Jeden Tag positiv
Mit dem HI-Virus infiziert zu sein, wird von Laien häufig gleichgesetzt mit dem Makel einer quälenden, den Alltag einschränkenden Erkrankung. Dabei kann der heutige Stand der Medizin den Betroffenen ein "fast normales" Leben ermöglichen - wäre da nicht noch immer die oft berechtigte Angst Aidskranker, von ihrer Umwelt stigmatisiert zu werden.
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A+S aktuell
Roter Faden durchs Gesundheitswesen
Die Patienten sind die Gewinner der Qualitätsoffensive deutscher Krankenhäuser – das glauben zumindest die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA). Denn in nur wenigen Monaten veröffentlichen an die 2000 Kliniken Qualitätsberichte, die erstmals Angaben über die Qualität bestimmter Behandlungen enthalten. Ab Mitte nächsten Jahres soll zudem die Qualität der Leistungen niedergelassener Ärzte für Patienten sichtbar sein. Außerdem, so will es der Gesetzgeber, wird sich künftig eine "fachlich unabhängige Einrichtung" um die sektorenübergreifende Qualitätssicherung kümmern.
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DocCheck Newsletter
Das Leid mit dem Schmerz
"Die Geschichte der Schmerztherapie in Deutschland ist neben der Pioniertätigkeit Einzelner leider auch die Geschichte von beispielloser Ignoranz und Hartherzigkeit", sagt einer der führenden deutschen Schmerzexperten. Warum Dr. Dietrich Jungck und viele Kollegen die Versorgungslage für "miserabel" halten, ging DocCheck auf den Grund.
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Deutsches Ärzteblatt
Qualitätsmanagement im ambulanten Bereich: „Der Sinn erschließt sich erst mit dem Praktizieren“
Von „Quatsch“ bis „nützlich“ – Qualitätsmanagement-Systeme erfreuen sich nach wie vor unterschiedlicher Beliebtheit. Bis Ende des Jahres müssen die niedergelassenen Ärzte erste Schritte in Richtung Qualitätsmanagement unternommen haben.
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A+S aktuell
Ein Geschäft mit Ecken und Kanten
Elf Wochen sind seit Inkrafttreten des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes (GKV-WSG) zum 1. April vergangen, Zeit genug für die davon betroffenen Akteure, sich den neuen Herausforderungen zu stellen. Hierzu zählt auch die Pflicht der Apotheken, bei der Auswahl eines Medikaments die Rabattverträge einer Krankenkasse zu beachten. Die verstärkte Bemühung der Bundesregierung, die Arzneimittelausgaben zu begrenzen, trägt Früchte: Zahlreiche Rabattverträge zwischen Krankenkassen und Arzneimittelherstellern wurden geschlossen, die Flut an täglich neu eingehenden Meldungen über Rabattverträge reißt nicht ab. Was verheißungsvoll klingt, birgt jedoch auch Risiken, mahnen verschiedene gesundheitspolitische Akteure.
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Der Kassenarzt
Ulla Schmidt: "Es ist immer clever, was ich mache!"
Seit sechs Jahren ist die gebürtige Aachenerin Bundesgesundheitsministerin, ein Großteil dieser Zeit führte sie eine Zweckehe mit der Ärzteschaft. Trotz zunehmender Proteste der Selbstverwaltung gegen ihre Politik der "Staatsmedizin" und "Staatsbürokratie" ist Schmidt eines niemals abhanden gekommen: der Glaube an sich selbst.
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A+S aktuell
Viermonats-Bilanz: Wachsendes Angebot, verhaltende Nachfrage
Mehr Wahlfreiheit wollte Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) Versicherten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) mit Inkrafttreten des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes einräumen, mehr Wettbewerb sollte zwischen den 1.239 Krankenkassen entstehen. In der Tat haben sich die meisten Kassen dem Diktat der Ministerin gebeugt und sich seit dem 1. April schrittweise mit Wahltarifen auf dem Markt positioniert. Doch trotz des inzwischen breiten Spektrums an Tarifen begegnen viele Versicherte Wahltarifen noch mit Skepsis. Das zumindest zeigen erste Rückmeldungen der Kassen darüber, wie viele Versicherte sich in den vergangenen vier Monaten in Selbstbehalttarife, Hausarzttarife oder Tarife zu besonderen Versorgungsformen eingeschrieben und gewählt haben. 
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Der Kassenarzt
Kassenärztliche Vereinigungen: Körperschaften mit Zukunft?
Den (Noch-)Vertragspartnern der Krankenkassen weht ein rauer Wind ins Gesicht: Immer lauter kritisieren viele Mitglieder die ihrer Ansicht nach fehlende Interessenvertretung durch die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen). Immer weniger scheint die Politik die Körperschaften des öffentlichen Rechts an der Vertragsgestaltung beteiligen zu wollen. Und einige Parallelorganisationen warten nur auf den Moment, in dem sie den KVen das Zepter aus der Hand reißen können. Doch so schnell wollen sich diese nicht geschlagen geben.
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DocCheck Newsletter
Kick auf der Karriereleiter
Den Weg auf der Karriereleiter nach oben zu erklimmen, ist - insbesondere für Ärztinnen - steinig und hart. Für leitende Positionen sind Führungsqualitäten, Mitarbeiterorientierung und Sozialkompetenz zwar zunehmend unentbehrlich. Ob sie über solche Fähigkeiten verfügen und wie sie sich damit am Markt positionieren, wissen viele Ärztinnen und Ärzte jedoch nicht. Anbieter von "Karrieretrainings" wollen dies ändern.
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DocCheck Newsletter
Die große Verdünnung
Da vielen Patienten die reine Schulmedizin nicht weiterhilft, versuchen sie es auf anderem Weg: über alternative und komplementäre Heilverfahren. Dabei werden oftmals nicht nur die Arzneimittel verdünnt, sondern auch die einzelnen Begriffe zur Unterscheidung verwässert. Die Frage, was von wem wie ausgeübt wird - und ob es hilft - sorgt für Verwirrung.
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Der Kassenarzt
Rabattvereinbarungen - Wege aus der Kostenfalle?
AOK und KV Berlin sehen Verträge mit Generikaherstellern als Chance
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Deutsches Ärzteblatt
Portrait: Dr. med. Dagmar Zillig Die Vollblutretterin
Zu wackelig, zu windig oder zu gefährlich – das gibt es für Dagmar Zillig nicht. Denn die Not- und Seenotärztin mag das Abenteuer, besonders auf dem Wasser.
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A+S aktuell
Gesetzesentwurf bis zuletzt in Teilen umstritten
Am 22. September beriet der Bundestag den Entwurf eines „Gesetzes zur Änderung des Vertragsarztrechts und anderer Gesetze“ (VÄndG) in erster Lesung, am 18. Oktober fand im Gesundheitsausschuss des Bundestages eine Anhörung zum VÄndG statt. Hält Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) am vorgesehenen Zeitplan fest, soll das zustimmungspflichtige Gesetz bereits zum 1. Januar 2007 in Kraft treten. Doch die Stellungnahmen zum Entwurf zeigen: grundsätzlich begrüßt die Ärzteschaft zwar mehr Flexibilität und Entscheidungsfreiheit. Ob durch die neuen Rahmenbedingungen für die vertragsärztliche und vertragszahnärztliche Leistungserbringung Versorgungsengpässe beseitigt werden können, stellen viele Verbände im Gesundheitswesen - insbesondere vor dem Hintergrund einer weiterhin budgetierten Gesamtvergütung - jedoch in Frage.
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A+S aktuell
Spitzengremium in Bedrängnis
Entscheidungen des obersten Beschlussgremiums der gemeinsamen Selbstverwaltung – des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) – sind nicht selten einsame Entscheidungen. Das zeigen nicht nur Beispiele aus dem G-BA Geschäftsbericht 2005. Auch die seit Beginn des Jahres anhaltenden Diskussionen um die Verordnungsfähigkeit von kurzwirksamen Insulinanaloga für Typ-1- und Typ-2-Diabetiker verdeutlichen, wie umstritten die Beschlüsse des Spitzengremiums von Zeit zu Zeit sind. Allerdings ist ebenso umstritten, ob die Besetzung des G-BA mit hauptamtlichen Mitarbeitern - wie von der Regierung vorgesehen – daran etwas ändern würde. 
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Deutsches Ärzteblatt
Kassenärztliche Vereinigungen: Im Fokus - der Patient
Mit Service- und Informationsangeboten für Versicherte versuchen die Kassenärztlichen Vereinigungen der Patientenorientierung ein Gesicht zu geben.
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Der Kassenarzt
Medizinische Versorgungszentren: Ist die Einzelpraxis bald ein Auslaufmodell?
Seit der Gesetzgeber Medizinische Versorgungszentren (MVZ) mit der Gesundheitsreform 2004 zum Bestandteil der ambulanten Versorgung gemacht hat, wächst deren Anzahl stetig. Während emsige Ökonomen den lang ersehnten "Industrialisierungsprozess des Medizinbetriebs" im Gange sehen und an der Etablierung von Marken arbeiten, begreifen kleinere Träger von Versorgungszentren die Idee der koordinierten Behandlung aus einer Hand lediglich als Chance, Kassenarztsitze zu behalten. Welche Motivation auch immer hinter dem Aufbau von MVZ steht, eines ist allen Betreibern gemein: das Wissen um die Veränderung der ärztlichen Versorgungslandschaft.
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Deutsches Ärzteblatt
Risikomanagement: Freiwillig aus Fehlern lernen
Patientensicherheit steht hoch im Kurs: 2007 wird erstmals eine bundeseinheitliche Statistik über die Tätigkeit der Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen vorliegen; an einem Kerndatensatz für Behandlungsfehlerregister wird gearbeitet.
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Deutsches Ärzteblatt
Wende im DDR-Gesundheitswesen: Vom Westen viel Neues
Die Meinungen gehen auseinander: Für die einen ist die Wiedervereinigung eine Zeit der verpassten Chancen. Die anderen sehen vor allem die Vorzüge des übernommenen westdeutschen Gesundheitssystems.
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DocCheck Newsletter
Es lebe die Revolution
Anfang November begehrten Tausende von Ärzten in Köln erstmals auf, zunächst noch ohne von den ärztlichen Körperschaften unterstützt zu werden.
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DocCheck Newsletter
Schlau gelaufen
Joggen entspannt und macht manchmal sogar glücklich. Doch macht Laufen auch schlau? Anhaltspunkte dafür gibt es, fand eine 2005 durchgeführte Pilotstudie am Uniklinikum Ulm heraus. Dieses Jahr untersucht die Akademie gemeinsam mit Sport- und Neurowissenschaftlern in einer Folgestudie, welche kognitiven Prozesse sich im Gehirn von Läufern abspielen - und bringt damit 100 Probanden ganz schön ins Schwitzen.
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A+S aktuell
Insulinanaloga nur in Ausnahmefällen verordnungsfähig
Trotz der monatelang harschen Kritik von Patientenverbänden und der pharmazeutischen Industrie hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) beschlossen, kurwirksame Insulinanaloga zur Behandlung von Typ-2-Diabetikern aus dem Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) auszuschließen – mit einigen Ausnahmen. Sollte das Bundesgesundheitsministerium keinerlei Beanstandungen vornehmen, könnte die G-BA-Richtlinie Ende September in Kraft treten.
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A+S aktuell
KBV will Vertragsärzte zur Auflösung der KVen befragen
Anders als der erste Protesttag am 18. Januar scheint der zweite Aufstand der Ärzteschaft am 24. März weit reichende Folgen nach sich zu ziehen: Forciert durch die Aufforderungen verschiedener Ärzteverbände plant die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) etwas, was ihr Kritiker bislang nicht zugetraut hätten: sie will mithilfe eines vertragsärztlichen Referendums klären, ob ihre Mitglieder das heutige KV-System nach wie vor für zukunftsfähig halten. Im Bundesgesundheitsministerium sorgt die Ankündigung für Unbehagen. 
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A+S aktuell
Trotz Einigung schwelen Tarifkonflikte weiter
Neun Monate lang beharrte der Marburger Bund (MB) auf einem eigenen Tarifvertrag für die 22.000 Ärzte an den Universitätskliniken, am 16. Juni hat sich der Vorsitzende der Ärztegewerkschaft, Dr. Frank Ulrich Montgomery, endlich mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) auf einen solchen Vertrag einigen können. Doch weder sind alle Betroffenen mit dem Verhandlungsergebnis zufrieden – Unmut äußern insbesondere ostdeutsche Uni-Ärzte. Noch erwarten den MB ruhigere Zeiten. Denn nun hat er an der Front der kommunalen Krankenhäuser zu kämpfen, deren Ärzte auch auf einen eigenen Tarifvertrag pochen. 
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A+S aktuell
Zweiter Protesttag symbolisiert wachsenden Unmut
Tausende Ärzte, Arzthelferinnen, Psychotherapeuten und Patienten werden anlässlich des zweiten Nationalen Protesttages am 24. März in Berlin auf die Straßen gehen, zum zweiten Mal werden sie gemeinsam mit etlichen ärztlichen Berufsverbänden deutliche Signale an Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) richten. Zusammengefasst haben die Verbände die Forderungen der Ärzteschaft erneut in einer Resolution. Doch dieses Mal, so heißt es aus den ärztlichen Reihen, seien der Ton schärfer und die Forderungen konkreter. 
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A+S aktuell
KBV zum Kampf bereit – andere arbeiten an Alternativen
Die Zeit drängt für die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), denn das Gesetzesvorhaben passiert schrittweise die parlamentarischen Hürden. Kommt das GKVWettbewerbsstärkungsgesetz (WSG) in seiner jetzigen Form, gehören die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) klar zu den Verlierern. Das wissen sie – und kämpfen seit dem Außerordentlichen Deutschen Ärztetag Ende Oktober in Berlin mit harten Bandagen. Dieser Kampf ist umso härter, als dass im Hintergrund bereits Parallelorganisationen wie MEDI, der Bundesverband der Ärztegenossenschaften oder der Hartmannbund an alternativen Vertragsmodellen arbeiten 
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DocCheck Newsletter
Qualitätsmanagement - das Bürokratiemonster?
Von Qualitätsmanagementsystemen haben zwar inzwischen die meisten Ärzte schon gehört. Welche unterschiedlichen QM-Systeme auf dem Markt sind und wie man als Praxis für sich das Richtige findet, wissen viele jedoch nicht. DocCheck bringt Licht in das Dunkel dieser komplexen Materie.
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Deutsches Ärzteblatt
Neue Bundesländer: "Wir brauchen die Reformen - jetzt"
Die Konzepte gegen den drohenden Ärztemangel sind vielfältig – und im Verbund vielversprechender als einzeln.
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Deutsches Ärzteblatt
Portrait: Dr. med. Rainald Fischer Ohne Berge geht es nicht
Um Dr. med. Rainald Fischer (42) besser kennen zu lernen, besucht man ihn am besten nicht dort, wo er am häufigsten arbeitet:
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A+S aktuell
Harsche Kritik an Empfehlung zu Insulinanaloga
Als "erfolgreich" hatte der Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG), Prof. Dr. Peter T. Sawicki, das erste Jahr seines Instituts bezeichnet, von der Kritik, die viele an der Arbeitsweise und an den Empfehlungen des IQWIG üben, sprach Sawicki kaum. Doch die jüngste Diskussion darüber, kurzwirksame Insulinanaloga für Typ-2-Diabetiker infolge des IQWIG-Berichts aus dem Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zu streichen, verdeutlicht erneut den schmalen Grat, den der Gesetzgeber mit der Einrichtung eines solchen Instituts betreten hat.
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Deutsches Ärzteblatt
Private Krankenversicherung: Ausgeklammert
Die Reformeckpunkte zum Versicherungsvertragsrecht deuten auf eine ungewisse Zukunft der PKV hin.
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A+S aktuell
Gesetzesvorlage für Freund und Feind
Wochenlang debattierte die Selbstverwaltung im Gesundheitswesen über Versorgungsengpässe und Nachwuchsmangel, wochenlang hielt sich das Bundesgesundheitsministerium (BMG) mit Vorschlägen, wie diesem Problem beizukommen sein könnte, zurück. Doch seit kurzem liegen – bislang nicht offizielle – Eckpunkte des BMG vor, die das Vertragsarztrecht und andere Vorschriften betreffen. Während die meisten der darin enthaltenen Regelungen zur "Flexibilisierung der vertragsärztlichen Tätigkeit" mit Wohlwollen betrachtet werden, sind andere Regelungen zur "Professionalisierung der Selbstverwaltung" heftig umstritten.
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Patientenbrief
Gesetzesentwurf konkretisiert Mitberatungsrechte
Die Regierung hat in den Entwurf zum Vertragsarztrechtsänderungsgesetz (VÄG) einige Passagen eingebaut, die die Beteiligung von Patientenvertretern im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) und in weiteren Gremien der Selbstverwaltung betreffen – zum Beispiel Aufwandsentschädigungen.
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A+S aktuell
Zufrieden mit dem ersten Jahr
Vor rund einem Jahr ist das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) in Folge der letzten Gesundheitsreform als private Stiftung gegründet worden, im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) war es innerhalb dieses ersten Jahres überwiegend tätig - „erfolgreich“, wie Institutsleiter Prof. Dr. Peter T. Sawicki Mitte Februar in Berlin bilanzierte.
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Deutsches Ärzteblatt
Leitlinien: Unzureichend umgesetzt
Obwohl immer mehr Leitlinien aktualisiert, in ihrer Qualität kontrolliert und bewertet werden, kritisieren Experten deren fehlende Implementierung und mangelnden Praxisbezug.
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Deutsches Ärzteblatt
Patientenzufriedenheit: Nicht genug geredet
Die Kommunikation zwischen Arzt und Patient ist mangelhaft, ermittelte eine Studie. Der von der Koalition beabsichtigte Ausbau der Patientenrechte könnte dies ändern.
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Deutsches Ärzteblatt
Korruptionsbekämpfung: Beauftragte in jeder KV
Ob die Stellen zur Bekämpfung von Fehlverhalten im Gesundheitswesen Sinn machen, bleibt umstritten.
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Deutsches Ärzteblatt
Porträt: Dr. med. Hans-Dieter Marwinski Freund der Flieger
Steht man Dr. med. Hans-Dieter Marwinski gegenüber, ist es schwer vorstellbar, dass dieser Mann jemals woanders hatte arbeiten wollen als bei der Bundeswehr:
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Deutsches Ärzteblatt
Ärztliche Behandlungsfehler: Ungewollte Verunsicherung
Eigentlich wollten die Chirurgen für mehr Offenheit im Umgang mit ärztlichen Fehlern werben. Heraus kam ein Pressecho, das für Kopfschütteln sorgte.
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Deutsches Ärzteblatt
Grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung: Theoretisch wünschenswert
Vier EU-Gesundheitsminister erörterten in Aachen die Zukunft der europäischen Gesundheitspolitik. Die Angst vor dem Verlust nationaler Hoheit beschäftigte sie dabei am meisten.
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Deutsches Ärzteblatt
Reportage: Medizin hinter Gittern: „Abzuschließen vergisst man hier nicht“
Die Anforderungen, die der Alltag an die ärztliche Tätigkeit hinter Gefängnismauern stellt, sind hoch. Das Deutsche
Ärzteblatt hat zwei Ärztinnen bei ihrer Arbeit im Justizvollzug und im Maßregelvollzug begleitet.
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Deutsches Ärzteblatt
Arzt & Selbsthilfe: Auf gutem Wege
Für viele Ärzte gehört eine Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen inzwischen zum normalen Tagesablauf. Fünf Beispiele aus der Praxis zeigen, wie reibungslos die Kooperation funktionieren kann.
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DocCheck Newsletter
Jeden Tag positiv
Mit dem HI-Virus infiziert zu sein, wird von Laien häufig gleichgesetzt mit dem Makel einer quälenden, den Alltag einschränkenden Erkrankung. Dabei kann der heutige Stand der Medizin den Betroffenen ein "fast normales" Leben ermöglichen - wäre da nicht noch immer die oft berechtigte Angst Aidskranker, von ihrer Umwelt stigmatisiert zu werden.
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